Das Gesprächsangebot steht im Mittelpunkt von BuT

Im gemeinsamen Gespräch ermitteln Nutzer und Berater, wie die aktuelle Lebenssituation des Teilnehmers aussieht und welche Schutzmöglichkeiten sich für ihn vor HIV und anderen sexuell übertragbare Infektionen daraus ergeben. Ein weiterer Bestandteil dieses Gesprächs ist der Umgang mit dem HIV-Test, unabhängig von dessen Ergebnis. Angesprochen werden dabei die so genannte diagnostische Lücke des Tests und der Umgang mit einem möglicherweise positiven Testergebnis.

Fällt der HIV-Schnelltest positiv aus, wird dieses Ergebnis durch einen Western-Blot-Test überprüft. Durch einen ehrenamtlichen Lotsen steht dem Nutzer ein Begleiter zur Seite, der bei der Auseinandersetzung mit der neuen Lebenssituation hilft und bei Bedarf Kontakte zur Positiven-Selbsthilfe oder zu benötigten psychosozialen bzw. medizinischen Angeboten organisiert. Das Angebot dieser engmaschigen Begleitung soll helfen, Ängste vor dem HIV-Test und seinem Ausgang zu reduzieren. Gleichzeitig kann dazu beigetragen werden, dass bei einem positiven Test-Ergebnis ein rechtzeitiger Zugang zu einer HIV-Therapie möglich wird, und damit ein langfristiger Erhalt von Lebensqualität ermöglicht werden kann.

Die lokalen Herzenslust-Team bieten zum Teil monatliche BuT-Termine zu besucherfreundlichen Zeiten am Abend an. Die aktuellen Termine findest du hier.



Kommentar von Hermann Falkner am 21.04.2010, 21:32:43
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Hallo,habe mir im jahr 2008 einen HIV test machen lassen (negativ) habe aber leider wieder ungeschützten schwulen sex.

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