Kommunikation ist alles ...

Die Männer, die Herzenslust erreichen will, sind an den unterschiedlichsten Orten auszumachen – real und virtuell. Deshalb ist es wichtig, auf möglichst vielen Ebenen Aufmerksamkeit zu erreichen. Ob in schwulen Bars oder Kneipen, Sexorten wie Saunen und Parkplätzen, aber auch in Internetforen, Magazinen und eigenen Printmedien. Etliche Akteure bedienen die verschiedensten Kommunikationskanäle, um nachhaltig die Botschaften von Herzenslust sprichwörtlich "an den Mann" zu bringen.

Eine starke Marke mit einheitlichem Auftritt ist von entscheidendem Vorteil. Die Marke Herzenslust hilft, das Image der Präventionsarbeit in der schwulen Szene zu verbessern und deutlich zu machen, dass sich Aidsprävention nach wie vor an neue, sich verändernde Gegebenheiten anpasst und weiter entwickelt.

Herzenslust 2.0

"Herzenslust bringt das Anliegen der Aidshilfen auf den Punkt. Und das seit nunmehr 15 Jahren. Und der Erfolg der Kampagne zeigt, dass die Botschaft ankommt und verstanden wird. Der Relaunch der Marke fußt auf den Elementen des alten Designs und visualisiert die Botschaft. Das Herz wird zeitgemäßer dargestellt und dem heutigen Lebensgefühl angepasst. Die Botschaft bleibt die gleiche!" (Irmgard Nolte, Geschäftsführerin der Agentur neues handeln | Köln)

Prävention und Beratung

"Mit der Präventionsberatung wird Beratung ein vollwertiger Teil der Vor-Ort-Arbeit. Denn die Präventionsberatung kombiniert die Stärken der Vor-Ort-Arbeit und Beratung: Die Auseinandersetzung mit persönlichen Fragen findet nun fast schwellenfrei im Peer-to-Peer-Kontakt statt. Ich bin sicher, dass Herzenslust eine noch effektivere Arbeit leisten wird, wenn es zukünftig mehr und mehr das Potential dieser Methode nutzt." (Michael Wurm | AIDS-Hilfe NRW)

Damit sie wissen, was sie tun ...

"Meine Erfahrung zeigt, dass es nicht ausreicht, alleine nur Präventionskonzepte zu entwickeln. Sie müssen auch erfolgreich kommuniziert werden. Denn Ziel der Herzenslustarbeit ist es, dass Männer, die Sex mit Männern haben, wissen, was sie tun." (Markus Schmidt, Öffentlichkeitsarbeit AIDS-Hilfe NRW)