Bingo hat der Amerikaner Edwin Lowe 1929 eingeführt. Er beobachtete beim Karneval in Atlanta eine Gruppe von spanischen Spielern, die die gezogenen Zahlen mit getrockneten Bohnen abdeckten und bei Gewinn "Beano" riefen. Als Edwin Lowe seine ersten Beano-Runden in New York veranstaltete, rief eine Gewinnerin im Eifer des Gefechtes „Bingo“, und diesen Namen fand er besser und so blieb es bei dem Namen. Für einen Dollar pro Jahr durften andere das Spiel selber nutzen, und mussten es Bingo nennen. Und so hat er noch eine Menge Geld selber damit verdient. Soviel zur Entstehung des Bingos, die Bonner Gummibärchen haben das ganze noch ein bisschen weiterentwickelt ...